Ich baue Werkzeuge, die Ihrem Betrieb das Abtippen, das Suchen und das
Hinterhertelefonieren abnehmen. Ob Sie schon eine eigene IT- oder KI-Abteilung haben oder noch
keine einzige Zeile Code im Haus, ich arbeite mit dem, was da ist, und baue dazu.
Fachinformatiker für Systemintegration (IHK)Serverstandort Deutschland, jeder eingesetzte externe Dienst offen benanntSitz in Oldenburg, Kundenprojekte in der Region und darüber hinausBNI-Mitglied, Chapter Hunte am Meer
Womit fängt es bei Ihnen an?
Papierkram und doppelte Arbeit
Ein Vorgang existiert zweimal, einmal auf Papier oder in einer E-Mail, einmal im
System, weil niemand die beiden Seiten verbunden hat. Antragsformulare, Prüfberichte,
Rechnungen, Bestellungen. Ich baue die Verbindung.
Anfragen kommen über WhatsApp, Mail und Telefon gleichzeitig rein, und irgendwas geht
unter. Ich baue Assistenten, die vorsortieren, entwerfen und erinnern, die letzte
Entscheidung bleibt bei Ihnen.
Standardsoftware zwingt Sie, Ihren Ablauf an das Programm anzupassen. Ich baue es
andersherum: das Programm lernt Ihren Ablauf, in Ihrem Layout, mit Ihren Begriffen.
Ich ersetze niemanden in Ihrem Betrieb. Ich baue das Werkzeug, das dafür sorgt, dass
Wachstum nicht automatisch eine neue Stelle bedeutet, und dass ein Ausfall nicht gleich
einen Stillstand auslöst. Wer bei Ihnen schon mit IT oder eigenen KI-Projekten arbeitet,
bekommt in mir jemanden, der daneben baut, nicht jemanden, der etwas Bestehendes ablöst.
Wo es um sensible Daten geht, bespreche ich offen, welcher Dienst wofür läuft, und suche
die passende Lösung für Ihren Fall. Und wo eine Entscheidung rechtlich oder finanziell etwas
auslöst, endet die Automatik an einem Freigabe-Klick von Ihnen. Kein System versendet in
Ihrem Namen, ohne dass Sie es vorher gesehen haben.
Ergänzung, kein Ersatz
Ich baue neben Ihrem Team, nicht anstelle davon, egal ob schon eine eigene IT- oder
KI-Abteilung da ist oder noch keine.
Freigabe bleibt bei Ihnen
Jede Aktion mit rechtlicher oder finanzieller Wirkung endet an einem Klick von Ihnen,
nie automatisch im Hintergrund.
Echte Projekte, mit echten Zahlen
Keine Kundenlogos, keine Sternebewertungen. Stattdessen das, was in jedem Projekt
wirklich gebaut und gemessen wurde.
Liebenstein Service GmbH, Alexander Liebenstein
Aus drei Prüfberichten wird eine Mängelliste, nicht mehr von Hand
Liebenstein Service organisiert für Anlagenbetreiber die gesetzlich vorgeschriebenen
wiederkehrenden Prüfungen. Vorher entstand aus drei unterschiedlich aufgebauten
Prüfberichten von Hand eine Excel-Mängelliste mit 36 Zeilen, danach ein gefilterter Auszug
je zuständiger Fachfirma, jede Rückmeldung wurde einzeln nachgetragen. Der komplette Ablauf
hat 25 Arbeitsschritte.
Heute werden die Prüfberichte hochgeladen, das System liest die Mängel mit Fundstelle aus
und schlägt sie vor, bestätigt wird von Hand. Live an drei echten Berichten gemessen: 26 von
26 Mängelzeilen richtig erkannt. Der Excel-Export stimmt in 177 von 178 Zellen mit der
bisherigen Vorlage überein, die eine Abweichung ist ein Datumsfeld. Dazu eine App, über die
Anlagenbetreiber ihre tägliche Eigenüberwachung selbst per Handy dokumentieren, mit Foto und
Sprachnotiz statt fünf Seiten Papier pro Anlage und Tag.
Die 26 von 26 sind an genau den Berichten dieses einen
Kunden gemessen, nicht als allgemeines Versprechen zu verstehen. Jedes neue Regelwerk
braucht eine eigene, kurze Kalibrierung.
Versicherungswesen (anonymisiert)
Zwischen Antrag und Versicherungsschein fällt das Abtippen weg
Ein Versicherer betreut eine größere Zahl an Mitgliedern. Der Kernschmerz
im Erstgespräch: zwischen dem Antrag und dem fertigen Versicherungsschein stand vor allem
eines im Weg, das Abtippen. Ein Antrag wurde von Hand auf Papier ausgefüllt, unterschrieben, danach vollständig ein zweites
Mal ins Bestandssystem getippt, damit Versicherungsschein und Beitragsrechnung entstehen
konnten. Dazu ein Archivraum voller Papierordner, bei größeren Kunden fünf bis sechs
Ordner, die zu jedem Termin mitgeschleppt wurden.
Das Projekt verbindet die Antragsstrecke direkt mit dem bestehenden Bestandssystem,
sodass eine Angabe nur noch einmal erfasst wird, und digitalisiert das Papierarchiv,
automatisch nach Kunde und Sparte sortiert und vom Laptop aus erreichbar, egal wo der
Termin stattfindet.
feelfine Fitness Emstek
Kein Anruf geht mehr verloren, auch wenn niemand am Tresen steht
Im Studio klingelt das Telefon genau dann, wenn alle auf der Fläche sind. Seit August 2026
nimmt dort Finn ab, ein KI-Telefonassistent, der sich als solcher vorstellt. Er beantwortet
Fragen zu Tarifen und Probetraining und nimmt Rückrufwünsche mit Namen und
Nummer auf, die das Team danach gesammelt abarbeitet.
Finn verweist bewusst ans Team, wo eine Frage eine persönliche
Antwort braucht. Er ersetzt niemanden, er sorgt dafür, dass niemand vergeblich anruft.
Gastronomie (anonymisiert)
Vom Laufzettel an der Theke zum digitalen Betriebsbuch
Für ein Gasthaus läuft seit August 2026 ein digitales Betriebsbuch, mit dem
der Betrieb den Tagesbetrieb führt, dazu ein Sprachassistent für die
tägliche Erfassung und ein WhatsApp-Assistent für Anfragen, wenn niemand am Telefon
abkömmlich ist. Die Mail-Sortierung im Gasthaus-Postfach läuft seitdem automatisch nach
Absender und Thema vor, ein Postfach, in dem zuvor jede Mail einzeln durchsucht werden
musste.
Nicht jede Automatisierung muss groß sein. Bei einem
Gasthaus mit einer Handvoll Beteiligten zählt weniger die große Plattform als ein einziges
Werkzeug, das wirklich jeden Tag benutzt wird.
Sie schildern den Ablauf, der heute Zeit frisst, ich sage ehrlich, ob und wie ich
helfen kann.
2
Festpreis-Angebot
Kein Stundenzettel, keine offene Kalkulation. Sie wissen vorher, was das Projekt
kostet.
3
Bau mit Zwischenständen
Sie sehen laufend, was entsteht, nicht erst am Ende.
4
Übergabe und Betrieb
Das Werkzeug läuft, Sie haben einen eigenen Zugang, und ich bin für
Nachjustierungen erreichbar.
Wer das baut
Ich bin Leo Brinkhus, Fachinformatiker für Systemintegration und Gründer von
Brinkhus Technologies. Ich habe als Berater auch bei
Unternehmen mit eigener IT- und eigener KI-Abteilung gearbeitet, dort ist meine Rolle
Zusammenarbeit mit dem bestehenden Team, kein Ersatz dafür. Ich baue selbst, code selbst,
und wer mit mir spricht, spricht nicht mit einem Vertrieb, sondern mit dem, der das System
hinterher betreut.
Projekte bei mir starten bei rund 2.500 Euro für ein einzelnes, klar umrissenes Werkzeug
und reichen bis in den niedrigen fünfstelligen Bereich für eine komplette Plattform mit App
und mehreren angebundenen Systemen. Die genaue Zahl steht nach dem Erstgespräch als
Festpreis fest.
Wie lange dauert ein Projekt?
Ein einzelnes Werkzeug ist oft in wenigen Wochen einsatzbereit. Eine komplette Plattform
mit mehreren angebundenen Systemen dauert mehrere Monate, mit nutzbaren Zwischenständen
unterwegs, nicht erst am Ende.
Wir haben schon eine IT-Abteilung, brauchen wir Sie dann überhaupt?
Häufig ja, für genau die Projekte, für die intern keine Zeit oder keine Spezialisierung
auf KI-gestützte Automatisierung da ist. Ich arbeite dann mit Ihrem Team zusammen, nicht
daran vorbei.
Wo laufen unsere Daten?
Die Kernanwendung läuft auf eigener, in Deutschland gehosteter Infrastruktur. Für einzelne
Funktionen wie Spracherkennung oder Chat setze ich teils spezialisierte, etablierte Anbieter
ein, immer offen benannt im Erstgespräch, nie ohne dass Sie es vorher wissen. Wo es um
besonders sensible Daten geht, bespreche ich das gezielt und suche projektabhängig die
passende Lösung.
Was, wenn es nicht passt?
Das Erstgespräch ist genau dafür da. Passt es fachlich oder menschlich nicht, sage ich
das offen, das kostet Sie nichts außer 30 Minuten.
Bereit für den ersten Schritt?
Ein Gespräch reicht, um zu wissen, ob sich ein Projekt lohnt. Kein Verkaufsdruck, keine
Verpflichtung.