Automatisierung, die bei Ihnen wirklich ankommt

Ich baue Werkzeuge, die Ihrem Betrieb das Abtippen, das Suchen und das Hinterhertelefonieren abnehmen. Ob Sie schon eine eigene IT- oder KI-Abteilung haben oder noch keine einzige Zeile Code im Haus, ich arbeite mit dem, was da ist, und baue dazu.

20 Minuten per Video oder Telefon, kostenlos und unverbindlich. Sie wählen die Zeit selbst.

Laufende Projekte, unter anderem für Liebenstein Service und feelfine Emstek, mit echten Zahlen weiter unten auf dieser Seite.

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Fachinformatiker für Systemintegration (IHK) Serverstandort Deutschland, jeder eingesetzte externe Dienst offen benannt Sitz in Oldenburg, Kundenprojekte in der Region und darüber hinaus BNI-Mitglied, Chapter Hunte am Meer

Womit fängt es bei Ihnen an?

Papierkram und doppelte Arbeit

Ein Vorgang existiert zweimal, einmal auf Papier oder in einer E-Mail, einmal im System, weil niemand die beiden Seiten verbunden hat. Antragsformulare, Prüfberichte, Rechnungen, Bestellungen. Ich baue die Verbindung.

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Kommunikation, die liegen bleibt

Anfragen kommen über WhatsApp, Mail und Telefon gleichzeitig rein, und irgendwas geht unter. Ich baue Assistenten, die vorsortieren, entwerfen und erinnern, die letzte Entscheidung bleibt bei Ihnen.

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Ein Werkzeug, das wirklich zu Ihrem Ablauf passt

Standardsoftware zwingt Sie, Ihren Ablauf an das Programm anzupassen. Ich baue es andersherum: das Programm lernt Ihren Ablauf, in Ihrem Layout, mit Ihren Begriffen.

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Zusammenarbeit, kein Ersatz

Ich ersetze niemanden in Ihrem Betrieb. Ich baue das Werkzeug, das dafür sorgt, dass Wachstum nicht automatisch eine neue Stelle bedeutet, und dass ein Ausfall nicht gleich einen Stillstand auslöst. Wer bei Ihnen schon mit IT oder eigenen KI-Projekten arbeitet, bekommt in mir jemanden, der daneben baut, nicht jemanden, der etwas Bestehendes ablöst.

Wo es um sensible Daten geht, bespreche ich offen, welcher Dienst wofür läuft, und suche die passende Lösung für Ihren Fall. Und wo eine Entscheidung rechtlich oder finanziell etwas auslöst, endet die Automatik an einem Freigabe-Klick von Ihnen. Kein System versendet in Ihrem Namen, ohne dass Sie es vorher gesehen haben.

Ergänzung, kein Ersatz

Ich baue neben Ihrem Team, nicht anstelle davon, egal ob schon eine eigene IT- oder KI-Abteilung da ist oder noch keine.

Freigabe bleibt bei Ihnen

Jede Aktion mit rechtlicher oder finanzieller Wirkung endet an einem Klick von Ihnen, nie automatisch im Hintergrund.

Echte Projekte, mit echten Zahlen

Keine Kundenlogos, keine Sternebewertungen. Stattdessen das, was in jedem Projekt wirklich gebaut und gemessen wurde.

Techniker mit Tablet an einer Industrieanlage, daneben ein Prüfbericht Liebenstein Service GmbH, Alexander Liebenstein

Aus drei Prüfberichten wird eine Mängelliste, nicht mehr von Hand

Liebenstein Service organisiert für Anlagenbetreiber die gesetzlich vorgeschriebenen wiederkehrenden Prüfungen. Vorher entstand aus drei unterschiedlich aufgebauten Prüfberichten von Hand eine Excel-Mängelliste mit 36 Zeilen, danach ein gefilterter Auszug je zuständiger Fachfirma, jede Rückmeldung wurde einzeln nachgetragen. Der komplette Ablauf hat 25 Arbeitsschritte.

Heute werden die Prüfberichte hochgeladen, das System liest die Mängel mit Fundstelle aus und schlägt sie vor, bestätigt wird von Hand. Live an drei echten Berichten gemessen: 26 von 26 Mängelzeilen richtig erkannt. Der Excel-Export stimmt in 177 von 178 Zellen mit der bisherigen Vorlage überein, die eine Abweichung ist ein Datumsfeld. Dazu eine App, über die Anlagenbetreiber ihre tägliche Eigenüberwachung selbst per Handy dokumentieren, mit Foto und Sprachnotiz statt fünf Seiten Papier pro Anlage und Tag.

Die 26 von 26 sind an genau den Berichten dieses einen Kunden gemessen, nicht als allgemeines Versprechen zu verstehen. Jedes neue Regelwerk braucht eine eigene, kurze Kalibrierung.

Archivraum mit Ordnern, davor ein aufgeklappter Laptop Versicherungswesen (anonymisiert)

Zwischen Antrag und Versicherungsschein fällt das Abtippen weg

Ein Versicherer betreut eine größere Zahl an Mitgliedern. Der Kernschmerz im Erstgespräch: zwischen dem Antrag und dem fertigen Versicherungsschein stand vor allem eines im Weg, das Abtippen. Ein Antrag wurde von Hand auf Papier ausgefüllt, unterschrieben, danach vollständig ein zweites Mal ins Bestandssystem getippt, damit Versicherungsschein und Beitragsrechnung entstehen konnten. Dazu ein Archivraum voller Papierordner, bei größeren Kunden fünf bis sechs Ordner, die zu jedem Termin mitgeschleppt wurden.

Das Projekt verbindet die Antragsstrecke direkt mit dem bestehenden Bestandssystem, sodass eine Angabe nur noch einmal erfasst wird, und digitalisiert das Papierarchiv, automatisch nach Kunde und Sparte sortiert und vom Laptop aus erreichbar, egal wo der Termin stattfindet.

Empfangstresen eines Fitnessstudios am Abend, Telefon und Smartphone auf dem Tresen feelfine Fitness Emstek

Kein Anruf geht mehr verloren, auch wenn niemand am Tresen steht

Im Studio klingelt das Telefon genau dann, wenn alle auf der Fläche sind. Seit August 2026 nimmt dort Finn ab, ein KI-Telefonassistent, der sich als solcher vorstellt. Er beantwortet Fragen zu Tarifen und Probetraining und nimmt Rückrufwünsche mit Namen und Nummer auf, die das Team danach gesammelt abarbeitet.

Finn verweist bewusst ans Team, wo eine Frage eine persönliche Antwort braucht. Er ersetzt niemanden, er sorgt dafür, dass niemand vergeblich anruft.

Theke eines Landgasthauses am Abend mit Smartphone und Notizblock Gastronomie (anonymisiert)

Vom Laufzettel an der Theke zum digitalen Betriebsbuch

Für ein Gasthaus läuft seit August 2026 ein digitales Betriebsbuch, mit dem der Betrieb den Tagesbetrieb führt, dazu ein Sprachassistent für die tägliche Erfassung und ein WhatsApp-Assistent für Anfragen, wenn niemand am Telefon abkömmlich ist. Die Mail-Sortierung im Gasthaus-Postfach läuft seitdem automatisch nach Absender und Thema vor, ein Postfach, in dem zuvor jede Mail einzeln durchsucht werden musste.

Nicht jede Automatisierung muss groß sein. Bei einem Gasthaus mit einer Handvoll Beteiligten zählt weniger die große Plattform als ein einziges Werkzeug, das wirklich jeden Tag benutzt wird.

Kostenloses Erstgespräch buchen

So läuft ein Projekt bei mir ab

1

Erstgespräch, 30 Minuten, kostenlos

Sie schildern den Ablauf, der heute Zeit frisst, ich sage ehrlich, ob und wie ich helfen kann.

2

Festpreis-Angebot

Kein Stundenzettel, keine offene Kalkulation. Sie wissen vorher, was das Projekt kostet.

3

Bau mit Zwischenständen

Sie sehen laufend, was entsteht, nicht erst am Ende.

4

Übergabe und Betrieb

Das Werkzeug läuft, Sie haben einen eigenen Zugang, und ich bin für Nachjustierungen erreichbar.

Leo Brinkhus

Wer das baut

Ich bin Leo Brinkhus, Fachinformatiker für Systemintegration und Gründer von Brinkhus Technologies. Ich habe als Berater auch bei Unternehmen mit eigener IT- und eigener KI-Abteilung gearbeitet, dort ist meine Rolle Zusammenarbeit mit dem bestehenden Team, kein Ersatz dafür. Ich baue selbst, code selbst, und wer mit mir spricht, spricht nicht mit einem Vertrieb, sondern mit dem, der das System hinterher betreut.

Direkt schreiben: leo@brinkhus-tech.de

Fragen, die vorher meistens kommen

Was kostet das ungefähr?

Projekte bei mir starten bei rund 2.500 Euro für ein einzelnes, klar umrissenes Werkzeug und reichen bis in den niedrigen fünfstelligen Bereich für eine komplette Plattform mit App und mehreren angebundenen Systemen. Die genaue Zahl steht nach dem Erstgespräch als Festpreis fest.

Wie lange dauert ein Projekt?

Ein einzelnes Werkzeug ist oft in wenigen Wochen einsatzbereit. Eine komplette Plattform mit mehreren angebundenen Systemen dauert mehrere Monate, mit nutzbaren Zwischenständen unterwegs, nicht erst am Ende.

Wir haben schon eine IT-Abteilung, brauchen wir Sie dann überhaupt?

Häufig ja, für genau die Projekte, für die intern keine Zeit oder keine Spezialisierung auf KI-gestützte Automatisierung da ist. Ich arbeite dann mit Ihrem Team zusammen, nicht daran vorbei.

Wo laufen unsere Daten?

Die Kernanwendung läuft auf eigener, in Deutschland gehosteter Infrastruktur. Für einzelne Funktionen wie Spracherkennung oder Chat setze ich teils spezialisierte, etablierte Anbieter ein, immer offen benannt im Erstgespräch, nie ohne dass Sie es vorher wissen. Wo es um besonders sensible Daten geht, bespreche ich das gezielt und suche projektabhängig die passende Lösung.

Was, wenn es nicht passt?

Das Erstgespräch ist genau dafür da. Passt es fachlich oder menschlich nicht, sage ich das offen, das kostet Sie nichts außer 30 Minuten.

Bereit für den ersten Schritt?

Ein Gespräch reicht, um zu wissen, ob sich ein Projekt lohnt. Kein Verkaufsdruck, keine Verpflichtung.

20 Minuten per Video oder Telefon, kostenlos und unverbindlich. Sie wählen die Zeit selbst.

oder direkt schreiben: leo@brinkhus-tech.de

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